Nun schließt auch das letzte Geschäft seine Türen für immer: Am 28. Januar 2011 stellt der Geschenk- und Wohnaccessoireanbieter Cri-Cri nach gut 35 Jahren wechselvoller Einzelhandelsgeschichte seinen Geschäftsbetrieb ein. In den besten Zeiten betrieb das Unternehmen 30 Niederlassungen in der Rhein-Main-Region, auf die wachsende Konkurrenz in der Branche reagierte die Geschäftsführung mit der Konzentration auf immer weniger Standorte und ein hochwertiges Sortiment. Bettbezüge für 600 Euro sollten die betuchte Frankfurter Kundschaft locken. Doch der Abstieg war unaufhaltsam. Die Wirtschaftskrise hat uns leider stark betroffen, so Geschäftsführerin Ilse Kofler.
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